Max und Moritz – Das Musical

Im Rahmen des Projekt- und Musikunterrichts hat die Klasse 5d zusammen mit ihren Lehrkräften Herrn Böhme und Herrn Ast, vor den Sommerferien das Musical “Max und Moritz” in der musikalischen Fassung von Günther Kretzschmar einstudiert. Die zugrundeliegende Handlung, ist die bekannte Geschichte von Wilhelm Busch. Die liebevollen Bühnenbilder und Utensilien wurden von den Schüler/innen und auch deren Eltern selbst erstellt. Bilder und Dekorationen konnten fächerübergreifend im Unterrichtfach „Bildende Kunst“ angefertigt werden.

Musikalisch umrahmt wurde das Musical von Herrn Ast, dem Musiklehrer der Klasse 6c. Der Klassenlehrer Herr Böhme war für die Koordination und Proben zuständig. Mit ihm haben wir ein Interview geführt, in dem wir vor allem wissen wollten, wie die Proben verliefen und was alles beachtet werden musste.

 

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1. Herr Böhme, wer hatte die Idee zu diesem Projekt?

Antwort: es war meine Idee, weil ich dieses Musical schon einmal gesehen habe.

 

2. Was hat Sie dazu gebracht dieses Musical einzuüben?

Antwort: Mir hat die damalige Veranstaltung gut gefallen. Vor allem, dass es für Kinder geeignet ist.

 

3. Wie lange haben die Proben gedauert?

Antwort: Insgesamt haben wir fast 1 Schuljahr geübt.

 

4. Wann haben Sie angefangen zu üben, wann war die Aufführung?

Antwort: Wir haben kurz nach den Sommerferien 2014 angefangen. Aufgeführt haben wir es dann gegen Ende des Schuljahres, also kurz bevor die Sommerferien 2015 angefangen haben.

 

5. Was war während der Übephase das positivste Erlebnis?

Antwort: Die Klasse hat im Team gearbeitet, tolle Ideen gehabt und diese auch gut umgesetzt. Beim Singen hat die Klasse große Fortschritte gemacht.

 

6. Gab es andere positive Erlebnisse? Falls ja, welche ?

Antwort: Es gab immer wieder lustige Szenen oder Phasen. Allgemein hat mir die Arbeit sehr viel Spaß gemacht.

 

7. Sind Probleme aufgetreten? Falls ja, welche ?

Antwort: Das größte Problem stellte die Szene dar, in der Max und Moritz durch den Kamin steigen. Der selbst gebaute Kamin musste so konstruiert werden, dass er nicht zerbricht.

 

8. Wie haben Sie diese gelöst?

Antwort: Handwerkliches Geschick ist in solchen Fällen von vorteilhaft. Wir haben den Kamin mit Holz verstärkt, sodass nichts mehr abbrechen konnte.

 

9. Welche ,,Spezialeffekte” gab es?

Antwort: Es gab einige Effekte, beispielsweise mussten Max und Moritz die Hühner mit Hilfe eines Magnetes „angeln“. Besonders gut hat mir die selbst gebaute Brücke gefallen, die auf Knopfdruck auch eingebrochen ist. Hier muss ein großes Lob an die Eltern ausgesprochen werden, die uns tatkräftig unterstütz haben und solche Szenen ermöglicht haben.

 

10. Sie haben viele Requisiten und Kostüme verwendet. Welche?

Antwort: Es gab natürlich die Kostüme von Max und Moritz, einen Bäcker, einen Schneider, die Witwe Bolte und den Lehrer Lempel. Die Kostüme wurden von Frau Huber angefertigt, die die Klasse ebenfalls als Tutorin betreut.

Bericht und Bilder: Redaktion